Die Ernährungs- und Bewegungsberatung des schulärztlichen Dienstes wird personell aufgestockt.
Eine Massnahme gegen Bewegungsarmut wäre mehr Freizeit.
Heute hat ein 8-jähriger 29 Lektionen pro Woche und zusätzlich noch 6 Stunden Hausaufgaben.
Die Schule trägt hier eine grosse Mitschuld am Bewegungsmangel von Kindern.
Genauso wichtig sind endlich kinder- statt autofreundliche Wohnquartiere.
Wo ganze Quartierstrassen mit Autos vollparkiert sind, bleibt kein Freiraum zum Spielen.
Man sollte endlich mal bei den Eltern ansetzen. Eltern von übergewichtigen Kindern müssen einen Elternkurs über Ernährung und Bewegung besuchen.
Wieder mal ein Problem anderer Ämter (Soziales, Bau etc.), das an die Schule abgeschoben wird.
1 response so far ↓
Oskar Stüssi // Jun 10th 2009 at 18:52
Auch mein Kind kommt nach einem langen Schultag oft nach hause und klagt über Rückenschmerzen.
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